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Du bist die Kunst - wir sind das Handwerk.

  • AutorenbildDavid Avolio

Augen lügen nicht - was die Iris alles erzählen kann...

Aktualisiert: vor 12 Stunden

Das Tor zur Seele - willkommen in der magischen Welt der Iris.


Wieso und ob die Iris mehr über dich erzählen kann, als Du denkst, wird in diesem Blog behandelt - denn Augen lügen nicht!


Bei mir begann alles im Jahr 2019, als ich mich auf eine Reise begab. Wenn Du jetzt denkst, Du liest einen spirituellen Blog, muss ich Dich enttäuschen. Es war eine "normale" Reise. Auch wird es nicht so sein, dass alles in einem einzigen Blogbeitrag behandelt werden kann.


Erlaube mir, mich kurz bei Dir vorzustellen.


Hallo, mein Name ist David Avolio und ich bin der Gründer von Iris Foto Schweiz und Iris Fotograf in Luzern. Ist es nicht ein bisschen zu dick aufgetragen, von Iris Foto Schweiz zu sprechen, wenn ich in Luzern tätig bin? Ja, vermutlich schon, aber erst eins nach dem anderen.

David Avolio ist der Gründer von Iris Foto Schweiz und hat einen ausgeklügelten Weg ausgetüftelt, die echte menschliche Iris fotografieren zu können

Meine Ausbildung habe ich 2002 abgeschlossen und bin der Fotografie seither ziemlich treu geblieben, habe aber berufliche Ausflüge im Verkauf (Fotogeschäft) und Marketing (Distribution Fotografie als Product Manager) gemacht.

Anfangs 2009 habe ich meinen ganzen Mut zusammengepackt und habe den Schritt in die Selbständigkeit gemacht als Fotograf. Die Leidenschaft mit Menschen zusammen zu arbeiten hat meine Richtung sehr geprägt. Ich habe alles fotografiert, was mit Personen zu tun hatte.


Sei es in der klassischen People Fotografie, Portrait-Fotografie und Events. Ich möchte Dich jedoch nicht langweilen und meinen ganzen Lebenslauf hier zitieren, dazu werde ich sicherlich in anderen Beiträgen weitere Dinge mehr zu meiner Person preisgeben.


Wie bist Du zur Iris Fotografie gekommen?


Ich werde sehr oft gefragt, wie ich denn überhaupt auf die Irisfotografie gekommen bin.

Wie Du es aus den sozialen Medien kennst, gibt es verschiedene Arten von Storytelling. Da dies mein erster Blogbeitrag hier ist, kennst Du mich wahrscheinlich noch nicht und kannst vermutlich meine Art von Humor noch nicht richtig einordnen (also, ich bin lustig - finde ich zumindest).

Aus diesem Grunde erzähle ich Dir heute die gnadenlos ehrliche Variante...

Es war auf jeden Fall in Amerika 2019 - ich kann Dir nicht sagen, ob es an der Ost- oder an der Westküste war. Auch nicht, ob ich es auf einer Social Media Plattform gesehen hatte, oder live in den Strassen von New York, ob mir jemand einen Link davon geschickt hat. Fakt ist, ich kam nicht von ganz alleine auf die Iris Fotografie. Irgendwo habe ich es gesehen und war - vielleicht wie Du auch - total fasziniert von den Bildern, die ich gesehen hatte.

Sobald ich zurück bin und Zeit habe, muss ich das ausprobieren!


Ein Iris Foto Clash auf Acryl-Glas an einer modernen Schlafzimmer Wand

Faszination Iris Fotografie


Böse Zungen würden behaupten, ich sei ein Tausendsassa - dies, weil mich neue Dinge unglaublich interessieren. Ja, das Thema der Iris Fotografie hat mich nicht losgelassen. Aber ich hatte ja keine Zeit...ich war immer mit irgendwelchen Dingen beschäftigt. Sei es das aktuelle Tagesgeschäft, die Planung des Umzugs von Eschenbach nach Hochdorf nach knapp 11 Jahren, der Verkauf des damaligen Geschäftes. Die privaten Umstände. Der eigentliche Umzug und die Einrichtung des neuen Fotostudios.


Und dann? Ja dann, genau 1 Monat nach dem Umzug (es war Februar 2020) kam das, was uns alle fast 2 Jahre lang prägen sollte.


Dazu braucht es eigentlich keine weitere Erläuterungen, ausser, dass ich plötzlich Zeit hatte.

Ganz viel Zeit...natürlich war da noch erschwerender Weise der finanzielle Druck. Geschäftlich und Privat Rechnungen mussten trotzdem bezahlt werden. Miete, Löhne, Abos usw. Was macht also ein Typ so wie ich? Ich habe angefangen, mich mit dem Thema der Iris Fotografie zu widmen. Intensiv.


Relativ schnell fand ich heraus, dass die Iris Fotografie um einiges schwieriger ist, als zunächst gedacht.

Dummerweise war es auch noch so, dass man die Iris Fotografie nicht einfach so machen kann, wenn man nicht das nötige Material gerade zur Hand hat. Also hiess es, weitere Investitionen tätigen, ohne zu wissen, ob sich das Geld jemals wieder zurückkommt.

Alles oder Nichts! Ich war fasziniert und es liess mich nicht mehr los.


Aber wie soll ich die Iris richtig fotografieren? Was kann ich den Kund*innen zumuten? Wie schaffe ich diesen Prozess so zu gestalten, dass es sich auf der unternehmerischen Seite rechnet und für die Kund*innen ein unvergleichbares Ergebnis erzielt werden kann?

Recherche war angesagt. Wie machen es Andere? Gibt es Andere? Was machen die richtig? Was machen sie falsch? Irgendwann war ich soweit und ich wusste, was ich brauche...doch wer liefert das überhaupt? Gefunden!


Dann die nächste Ernüchterung: 4-6 Wochen Lieferzeit alleine für die Kinnstütze.


Kaum ein Schritt weiter in der Iris Fotografie - ging es wieder 3 Schritte zurück


Einige Zeit später wurden zum ersten Mal wieder die Massnahmen gelockert in der Schweiz. Ein Netzwerktreffen fand statt und ich nutzte natürlich die Gunst der Stunde. Ich sass mit einer tollen Künstlerin zusammen am Tisch. Es war nicht nur der klassische Smalltalk, wir sprachen sehr viel über Ihre tolle Arbeit, irgendwann kam ich dann auf mein Thema mit der Iris Fotografie zu sprechen. Sie gab mir dann einen entscheidenden Tipp: Prof. Dr. Rita Fasel.


Das Glück war wieder auf meiner Seite, als ich nämlich Rita kontaktierte bekam ich erstaunlicherweise sehr schnell Antwort.


Ich durfte sehr viel über die Iris und die daraus resultierende Diagnose erfahren. Nun war ich noch mehr angetan. Dazu aber in einem der nächsten Beiträge mehr.


Das Resultat aus diesem Treffen war jedoch, dass ich die Iris Fotografie fortan nicht so machen konnte, wie ich es angedacht hatte. Ab sofort waren Photoshop-Tricksereien tabu. Auch hierzu werde ich einen eigenen Beitrag schreiben.


Es war Zeit - Iris Foto Luzern ging online und die ersten Kunden kamen


Ich weiss noch, als ob es gestern gewesen wäre: am ersten Tag, an dem ich offiziell mit der Iris Fotografie startete, kamen auch schon die ersten Kunden. Am 3. August 2020 hatte ich eine vierköpfige Familie. Es waren bereits Kunden von früher. Die Fotos von damals hängen immer noch im Iris Foto Studio. Dies werde ich nie mehr vergessen. Klar, heute liefern wir die bessere Qualität, aber ohne arrogant klingen zu wollen: die Bilder von damals sind heute noch um Welten besser, als die meisten Iris Foto Angebote, die sich auf dem Schweizer Markt tummeln.





Zum Schluss

Es bleibt hier noch zu sagen, dass der Weg zur Iris Fotografie ganz sicher nicht einfach war, aber wenn es einfach wäre, würden es ja alle machen.


Gut, aktuell könnte man meinen, es sei einfach und als ob der heilige Gral der Fotografie entdeckt wurde, denn offenbar versucht es nun gefühlt jede Fotografin und jeder Fotograf in der Fotobranche in dieser Nische Fuss zu fassen. Alte Erinnerungen werden wach, als ich damals 2011/2012 mit der Fotobox den Schweizer Markt revolutioniert hatte.



Wenn Du bis hier hin gelesen hast: DANKE für Deine Aufmerksamkeit.

Eine Bitte hätte ich trotzdem noch: solltest Du mit dem Gedanken spielen, ein Iris Fotoshooting zu machen, dann schau ganz genau hin, was Du für Qualität und Schärfe bekommst.

Falls Dir Qualität nicht so wichtig ist, dann bist Du bei uns falsch, denn dann gibt es 20-30% günstigere Anbieter als wir es sind.





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